Team

 angela morocutti – projektleiterin

office(at)come-in23.at

was ich hier mache: ganz viel hintergrundarbeit, administration und koordination, mit viel freude auch immer wieder spielen, spaß haben, reiki – sitzungen anbieten, zwischendurch in der werkstatt arbeiten. aber auch streng sein, grenzen setzen. geschlechtssensible pädagogik und der blick auf geschlechtergerechtigkeit im team sind schwerpunktmäßig auch meine aufgaben.

warum ich das mache: die arbeit mit kindern und jugendlichen über einen längeren zeitraum hindurch macht soviele entwicklungen sichtbar, die sonst oft verborgen bleiben. aber nicht nur die zielgruppe, sondern auch die institution „come – in“, dieser kleine verein, verändert sich und braucht achtsamkeit auf vielen ebenen. der leitsatz von don bosco, „beitragen, damit das leben junger menschen gelingt“ ist für mich politisch, strukturell und gesellschaftlich aufgabe und motivation, alle mitwirkenden menschen mit ihren ressourcen, freuden, interessen und persönlichkeiten kennenzulernen und respektvoll eine zeit des lebens mit ihnen zu teilen.

was ich vorher gemacht habe: beruflich: jugendleiterin für das dekanat baden im vikariat süd, administratorin und beraterin an der beratungsstelle courage wien, ausbildungsmäßig: studium an der universität für musik und darstellende kunst, seminar für kirchliche berufe, fh campus wien fachhochschule für sozialarbeit, diplomierte reiki-therapeutin

 

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img_20170120_160542 Derya Arslan

derya(at)come-in23.at

was ich hier mache: Ich versuche, das come in mit bunter Freude für die Kinder und Jugendlichen und einem stets offenen Ohr zu bereichern. Ich nehme gerne Wünsche entgegen und versuche, diese mit Kreativität gemeinsam zu verwirklichen. Ich setze mich hier gerne ein, für jede noch so kleine Sorge und Situation. Zwischendurch trinke ich viel Kaffee, wie sich das so für mich gehört

warum ich das mache: Ich liebe es neue Lebenswelten kennenzulernen. Mir verleiht die Auseinandersetzung mit Menschen und deren Hinter- und Beweggründen einen Horizont, den ich niemals missen möchte. Mein Ziel ist es, mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam eine Basis aufzubauen, um Reflexionsfähigkeit zu fordern und fördern. Ich möchte den Kids einen Raum bieten persönliche Resilienzen zu erkennen und zu nutzen. Ich freue mich sehr über diesen heterogenen, interkulturellen Rahmen, in dem man den Kindern und Jugendlichen eine Plattform bieten kann, Chancengleichheit, Diversität, Toleranz und Selbstwert zu steigern. Nicht alles ist gleich, nichts ist anders, aber alles ist unterschiedlich.

was ich vorher gemacht habe: Ich bin vor 6 Jahren nach Wien gekommen und habe mich an der Uni an Theater-, Film-, und Medienwissenschaften versucht mit der Idee, irgendwann als Theaterpädagogin zu arbeiten. Aus dem „TheaWi“ wurde nichts, was ich aber nicht bereue. Dann habe ich als Kellnerin in der Gastronomie „gehackelt“, während ich das Studium der Sozialen Arbeit an der FH Campus Wien gerockt habe.

und jetzt nach dem Studium hat es mich wieder zurück ins Come in gezogen, wo ich bereits ein Praktikum absolvieren durfte. Ich freue mich sehr ein Teil von diesem großartigen Team zu sein und hoffe, dass wir alle viel Spass miteinander haben werden!


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  profil passend LUKAS MANZENREITER

lukas@come-in23.at

was ich hier mache: Mit Spiel und Spaß nach der Schnittstelle zwischen Fördern und Fordern suchen. Philosophieren, diskutieren und reflektieren, Ressourcen freischaufeln und Menschen so annehmen wie sie sind. Genausoviel lernen wie lehren und -so oft wie möglich- da sein wenn ich gebraucht werde.

warum ich das mache: Ich will einen Rahmen schaffen, in dem junge Menschen sich ausprobieren und fallen lassen können. Einen Ort, an dem ihnen mit Wertschätzung und Respekt begenet wird und wo mit Rat und Tat zur Seite gestanden wird, wenn dies gewünscht ist. Die Kinder- und Jugendarbeit ist -so denke ich- ein wichtiger Bestandteil im Leben vieler junger Menschen, der hilft mit den größeren und kleineren Problemen des Lebens umzugehen. Es ist ein schönes Gefühl und ein bereichernder Gedanke hier aktiv mitwirken zu können.

was ich vorher gemacht habe: Ich habe Psychologie studiert, Jongliersachen verkauft, Klettern gelehrt und Drachen repariert. Für Amnesty International wurden Unterschriften gekeilt und mit checkit! Erfahrungen in der multidisziplinären Drogenarbeit gesammelt. Zwischendurch habe ich mir sooft wie möglich die Welt angesehen.

 

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peter  peter gehrer

peter(at)come-in23.at

was ich hier mache: neben praktisch orientierten projekten zwischen handwerk und kreativität, mache ich auch das, was wir alle gerne tun, wie z.B. plaudern, ernsthaft diskutieren und wichtige themen besprechen oder einfach nur mal spaß haben.

warum ich das mache: zum einen, weil die kids und jugendlichen eine gesunde portion an zeit, respekt und interesse brauchen und verdient haben. zum anderen mache ich diese arbeit, weil eben diese jungen menschen von heute die macher von morgen sein werden, und folglich dieses engangement eine frage von verantwortung ist.

was ich vorher gemacht habe: die meiste zeit meines bisherigen berufslebens habe ich ins handwerk investiert. ich war auf die neuanfertigung, renovierung oder das design von polster- und anderen gebrauchsmöbeln spezialisiert. mit über dreißig schob ich eine ausbildung für nachhaltige produktentwicklung und raumplanung nach und maturierte zudem. es folgte nebenberuflich ein kunstpädagogikstudium sowie die ausbildung zum kinder- und jugendbetreuer. privat beschäftige ich mich laufend mit der entwicklung und transformation von design, kunst und text.