Team

P1035414 Kopie CHRISTIAN SCHMITZ

christian.schmitz@sozialwerk.at / leitung.comin@sozialwerk.at

was ich hier mache: Als Karenzvertretung in die Fußstapfen von Lukas treten, ihm den Platz warm halten und dabei meine eigenen Spuren hinterlassen.

warum ich das mache: Es freut mich, nach verschiedenen beruflichen Schritten wieder zu meinen Wurzeln in der Kinder- und Jugendarbeit zurückzukehren, an einem Ort wo sich die Jugendlichen entfalten können und man mit Teilhabe, Unterstützung und Beratung an einer positiven Entwicklung mitwirken kann. 

was ich vorher gemacht habe: Ich habe in Deutschland Sozialwissenschaften studiert, in der Jugend- und Drogenberatung gearbeitet und als Jungendbetreuer in einer Jugendeinrichtung mitgewirkt. 2011 bin ich nach Wien gezogen und habe hier als Familienhelfer und danach als Sozialarbeiter in der Wohnungslosenhilfe gearbeitet. Parallel dazu habe ich meinen Abschluss in Sozialmanagement gemacht.

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Bild Lukas Karenz LUKAS MANZENREITER

lukas@come-in23.at / office@come-in23.at

was ich hier mache: Im Hintergrund vernetzen, administrieren und koordinieren. Aber auch im Tagesbetrieb stehen und mit Spiel und Spaß nach der Schnittstelle zwischen Fördern und Fordern suchen. Philosophieren, diskutieren und reflektieren, Ressourcen frei schaufeln und Menschen so annehmen wie sie sind. Blödeln und -so oft wie möglich- da sein wenn ich gebraucht werde.

warum ich das mache: Ich will einen Rahmen schaffen, in dem junge Menschen sich ausprobieren und fallen lassen können. Einen Ort, an dem ihnen mit Wertschätzung und Respekt begegnet wird und wo mit Rat und Tat zur Seite gestanden wird, wenn dies gewünscht ist. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist -so denke ich- ein wichtiger Bestandteil im Leben vieler junger Menschen, der hilft mit den größeren und kleineren Problemen des Lebens umzugehen. Es ist ein schönes Gefühl und ein bereichernder Gedanke hier aktiv mitwirken zu können.

was ich vorher gemacht habe: Ich habe Psychologie und Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit studiert, Jonglier Sachen verkauft, Klettern gelehrt und Drachen repariert. Für Amnesty International wurden Unterschriften gekeilt und mit checkit! Erfahrungen in der interdisziplinären Drogenarbeit gesammelt. Zwischendurch habe ich mir so oft wie möglich die Welt angesehen.

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Derya Arslan

derya@come-in23.at

was ich hier mache: Ich versuche, das Come In mit bunter Freude für die Kinder und Jugendlichen und einem stets offenen Ohr zu bereichern. Ich nehme gerne Wünsche entgegen und versuche, diese mit Kreativität gemeinsam zu verwirklichen. Ich setze mich hier gerne ein, für jede noch so kleine Sorge und Situation. Zwischendurch trinke ich viel Kaffee, wie sich das so für mich gehört

warum ich das mache: Ich liebe es neue Lebenswelten kennenzulernen. Mir verleiht die Auseinandersetzung mit Menschen und deren Hinter- und Beweggründen einen Horizont, den ich niemals missen möchte. Mein Ziel ist es, mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam eine Basis aufzubauen, um Reflexionsfähigkeit zu fordern und fördern. Ich möchte den Kids einen Raum bieten persönliche Resilienzen zu erkennen und zu nutzen. Ich freue mich sehr über diesen heterogenen, interkulturellen Rahmen, in dem man den Kindern und Jugendlichen eine Plattform bieten kann, Chancengleichheit, Diversität, Toleranz und Selbstwert zu steigern. Nicht alles ist gleich, nichts ist anders, aber alles ist unterschiedlich.

was ich vorher gemacht habe: Ich bin vor 6 Jahren nach Wien gekommen und habe mich an der Uni an Theater-, Film-, und Medienwissenschaften versucht mit der Idee, irgendwann als Theaterpädagogin zu arbeiten. Aus dem „TheaWi“ wurde nichts, was ich aber nicht bereue. Dann habe ich als Kellnerin in der Gastronomie „gehackelt“, während ich das Studium der Sozialen Arbeit an der FH Campus Wien gerockt habe.

und jetzt nach dem Studium hat es mich wieder zurück ins Come In gezogen, wo ich bereits ein Praktikum absolvieren durfte. Ich freue mich sehr ein Teil von diesem großartigen Team zu sein und hoffe, dass wir alle viel Spass miteinander haben werden!

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peter gehrer

peter@come-in23.at

was ich hier mache: neben praktisch orientierten Projekten zwischen Handwerk und Kreativität, mache ich auch das, was wir alle gerne tun, wie z.B. plaudern, ernsthaft diskutieren und wichtige Themen besprechen oder einfach nur mal Spaß haben.

warum ich das mache: zum einen, weil die Kids und jugendlichen eine gesunde Portion an zeit, Respekt und Interesse brauchen und verdient haben. zum anderen mache ich diese Arbeit, weil eben diese jungen Menschen von heute die Macher von morgen sein werden, und folglich dieses Engangement eine frage von Verantwortung ist.

was ich vorher gemacht habe: die meiste zeit meines bisherigen Berufslebens habe ich ins Handwerk investiert. ich war auf die Neuanfertigung, Renovierung oder das Design von polster- und anderen Gebrauchsmöbeln spezialisiert. mit über dreißig schob ich eine Ausbildung für nachhaltige Produktentwicklung und Raumplanung nach und Maturierte zudem. es folgte nebenberuflich ein Kunstpädagogik Studium sowie die Ausbildung zum Kinder- und Jugendbetreuer. privat beschäftige ich mich laufend mit der Entwicklung und Transformation von Design, Art und Text.

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Bild Julia Karenz Julia Quatschniewksi

julia@come-in23.at

was ich hier mache: alles

warum ich das mache: darum

was ich vorher gemacht habe: fast alles

…. eigentlich nix. Julia ist in Karenz.

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 Manhal Gajieh

was ich hier mache: Mich mit den Kindern- und Jugendlichen austauschen, von ihnen lernen und ihnen auch ab und zu etwas beibringen. Viel Freude an jedem Gespräch haben, und mit Leidenschaft basteln. Kunst ist mein Liebling! Außerdem im Come In und am Platz sporteln. Und zu guter Letzt natürlich immer Billiard oder Tischfußball spielen wenn es jemanden dafür gibt.

warum ich das mache: Weil die Kinder- und Jugendlichen mich interessieren! Weil ich mich gerne mit ihren Leben, ihren Träumen, Sorgen und Zielen beschäftige! Weil junge Leute manchmal jemanden brauchen der einfach nur da ist und parteiisch für sie eintritt, egal worum es geht.

was ich vorher gemacht habe: Flüchtlings- und Wohngemeinschaftsbetreuer, Streetworker, Parkbetreuer, Taxifahrer, Sprachgruppenleiter, Mathelehrer, Coach, Architekturstudent. Manches davon auch paralell zum Come In oder immer noch. Ich hab schon viele Sachen probiert (sogar die Flucht) und bin immer noch ziemlich aktiv!

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Astrid Hanl

Was ich hier mache: Ich krebse ein bisschen durchs Juzi, trinke Kaffeetschi und hänge zwischendurch an der Kletterwand oder am Handy. High life Smartphone. Dahinter steckt, dass ich allen Kindern und Jugendlichen einen Raum geben will, wo man willkommen ist. Ich bin hier zum Zuhören, zum Wuzeln und zum Runterkommen. Ob ihr Hilfe bei Familie, Freunden oder Behörden braucht – dafür gibt es Jugendzentren wie unsres (solange ihr euch zam‘reißts). Jede*r braucht einen sicheren Raum – ohne Vorurteile, Gewalt oder Diskriminierung.

Warum ich das mache: Weil ich weiß, dass das Leben auch mal ganz schön hart sein kann. Dass es kompliziert werden kann, anstrengend und man schnell das Gefühl bekommt, dauernd für sich einstehen zu müssen, weil es sonst niemand macht. Genau dann braucht man nen Ort, wo man einfach mal die Welt um sich Vergessen und Energie tanken kann. Mit jemanden reden kann, der nicht zu Familie und Freunden gehört und neutral ist. Um über die Fragen und Themen zu reden, die einen am meisten durch den Kopf gehen, über die man aber nicht redet.

Außerdem mag ich Arbeit, bei der ich nicht nur am Schreibtisch sitze. Hier gibt es jeden Tag etwas Neues: man muss kreativ, spontan und manchmal ein bisschen waghalsig sein. Zudem passt die flexible Arbeit gut zu meinem „Zweitjob“, dem Seilklettern. Tagelang draußen sein, gemeinsam trainieren und mit dem Campingbus zu Felswänden fahren. Das ist grad mein Ding.

Was ich vorher gemacht habe: Ich bin 2009 nach Wien gekommen, hab viel Studiert und nebenbei viel Gehackelt. Ich hab Internationale Entwicklung studiert, wo man so ziehmlich an allem forschen kann, was mit Ungerechtigkeit und Ungleichheitsverhältnissen in der Welt zu tun hat. Spezialisiert habe ich mich auf Rassismen und Diskriminierung von Menschen mit Migrationsgeschichte. Achso, ja: Spanisch und Französisch hab ich noch studiert.

Nebenbei habe ich langweilige Moneyjobs geschmissen (Flyer verteilen juhu!), bis ich endlich in NGOs und Menschenrechtsvereinen arbeiten konnte. Beispiel Rotes Kreuz, Kindernothilfe, Frauenvereine usw. – in Wien und in anderen Ländern.

Bevor ich angefangen hab, hier zu arbeiten, war ich außerdem viel alleine auf Rucksackreisen. Das konnte auch ganz schön schwierig und herausfordernd sein, aber der Mut hat sich immer ausgezahlt. Ich habe so viel gelernt, was man in Schulen nicht lernen kann.

Eins ist klar: Alle Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, fließen in meine Arbeit im Juzi ein. Das Team ist der Hammer und ich freue mich, hier sein zu dürfen!

Bis bald!